Ablauf des 1. und 2. Schultages

Einschulung der neuen Klassen

EGO

09:30 Uhr  

1. Etage am Gymnasium

Handelsschule, Klassenstufe 10

09:30 Uhr

(Raum wird per Aushang bekannt gegeben)

Fachoberschule, Klassenstufe 11

10:00 Uhr

(Raum wird per Aushang bekannt gegeben)

F12BFa

10:30 Uhr

(Raum wird per Aushang bekannt gegeben)

HGU, HGO

10:30 Uhr

Kurszuweisung und Bekanntgabe der Stundenpläne der HGU und der HGO unter Anleitung der Tutorinnen und Tutoren.

FO12, Wi12, HS11

11:30 Uhr

Einschulung der bestehenden Oberstufenklassen

Dienstag, 30. August 2016

Die FOS 12/FOS WI12er Klassen haben an diesem Tag keinen Unterricht.

Ab 8:00 Uhr:

Für die neu eingeschulten Klassen (HS10) wird eine Orientierungseinheit laut gesondertem Plan angeboten, die an ausgewählten Stationen die Organisation unserer Schule vorstellt. Die Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer betreuen an diesem Tag ihre Klassen.

Die FOS 11/FOS WI 11 werden nach einem gesonderten Ablaufplan (FOS.plus) beschult. Die Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer und die Abteilungsleitung betreuen zusammen die Klassen.

Die Klassen der Einführungsphase des Gymnasiums haben in den beiden ersten Stunden Klassenleiterstunden. In der 3. Stunde nehmen diese Klassen an der Präsentation der Studienstiftung Saar teil, danach ist Klassenleiterstunde. 

 

Die Ausgabe der Schulbücher erfolgt ab Dienstag, 30. August 2016 im Sekretariat (Hauptgebäude). 

 

 
Bilder vom Abi-Ball

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Bilder der FOS Abschlussfeier

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Vertretungspläne

Ab sofort können die Vertretungspläne per App ("Unis Mobile") aufgerufen werden. Die zu suchende Schule nennt sich "gws-gym". Benutzername und Passwort bleiben für die Schüler wie gehabt. Eine ausführliche Anleitung folgt demnächst.

 
Studieren auf Probe

 Zum Wintersemester 2015/2016 haben 68 Schülerinnen und Schüler ein Juniorstudium an der Universität des Saarlandes begonnen. Auch zwei Schülerinnen des Günter-Wöhe-Gymnasiums sind unter ihnen.

„Meine Familie fand die Idee sehr gut. Ich wurde gleich von Anfang an unterstützt und musste mir deshalb auch keine Gedanken machen, wie ich meiner Familie meine Entscheidung, neben der Schule ein Studium zu beginnen, bestmöglich erklären könnte“, erzählt Jasmin Schütz. Die Schülerin am Günter-Wöhe- Gymnasium gehört zu den 68 Schülerinnen und Schülern, die zum Wintersemester 2015/2016 ein Juniorstudium an der Universität des Saarlandes aufgenommen haben. Jasmin hat sich für das Fach „Englisch: Linguistics, Literatures, and Cultures“ entschieden.  

 

Bisher bereite ihr das Studium viel Freude: „Ich empfinde es absolut als angenehm, eine Muttersprachlerin oder einen Muttersprachler während einer Vorlesung über ihre bzw. seine Kultur sprechen zu hören.“ Auch die Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter seien stets aufgeschlossen und hilfsbereit. Es mache zudem großen Spaß, den Campus zu entdecken oder mit den anderen Studentinnen und Studenten ins Gespräch zu kommen.

Jasmins Freundin, Olga Usherova, fühlt sich ebenfalls als Juniorstudentin des von ihr gewählten Faches „Historisch orientierte Kulturwissenschaften“ wohl. Das Studium sei eine Chance, die man ihrer Meinung nach unbedingt nutzen sollte: „Das Studium motiviert mich zusätzlich dazu, gute Leistungen zu bringen, da ich nun ein Ziel vor Augen habe und ganz genau weiß, wofür ich zur Schule gehe. Ich weiß nun, welche Fächer ich nicht vernachlässigen darf, weil deren Inhalte für mein Studium relevant sind.“ Falls Olga ihr Studium nach dem Abitur fortsetze, könnten sich dementsprechend Studienverkürzungen ergeben, wenn sie als Juniorstudentin bereits erste Prüfungen ablege.

Um die Schülerinnen und Schüler nicht zu überfordern, studierten sie in selbst gewähltem Umfang an der Universität. Die Veranstaltungen fänden zudem nachmittags statt, sodass in der Schule für sie kein Unterricht entfalle: „Meine Eltern waren sehr erleichtert, als sie erfahren haben, dass keine Schulstunden verpasst werden müssen“, berichtet Olga. Doch die Zugangsvoraussetzungen machten deutlich, so Jasmin, dass sich das Juniorstudium an jene Schülerinnen und Schüler richte, die „durch den Schulalltag noch nicht vollkommen eingespannt“ seien, sodass sie neben der Schule auch noch an der Universität lernen könnten. Schließlich wende sich die Universität mit ihrem Angebot an besonders motivierte, leistungsstarke und begabte Schülerinnen und Schüler eines Gymnasiums.

Als Bewerbungsunterlagen dienten deswegen das Halbjahres- und Jahreszeugnis der zehnten Klasse des Gymnasiums, um nachzuweisen, dass sich die Noten in einem guten Bereich bewegten, sowie ein Motivationsschreiben und ein Empfehlungsschreiben der Schule. Außerdem mussten Jasmin und Olga jeweils eine Patin bzw. einen Paten aus dem Lehrerkollegium benennen, die bzw. der als Bindeglied zwischen Schule und Universität fungieren sollte. Gerade das gut funktionierende Betreuungssystem habe Jasmins Bedenken zu Beginn bereits im Keim erstickt, denn „sowohl an der Universität als auch an der Schule ist stets ein Ansprechpartner verfügbar, falls es zu irgendwelchen Problemen kommen sollte.“ Zudem empfindet es die Schülerin als ungemein beruhigend, dass sie in diesem Studium auf Probe die Möglichkeit hat, Vorlesungen zu versäumen oder das Studium abbrechen zu können, ohne ernsthafte Konsequenzen fürchten zu müssen. 

 
Abifinanzturnier - Volleyball

Siegerteam des Abifinanz-Volleyball-Turniers:

Foto: Andreas Brück