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Projektwoche "Wir im Trialog" an den Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft

Unter dem Motto „Wir im Trialog“ setzten sich 240 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 der Handelsschule und des Günter-Wöhe-Gymnasiums für Wirtschaft vom 27. bis zum 30. Januar 2014 in unterschiedlichen Workshops intensiv mit der kulturellen Vielfalt der Stadt Saarbrücken auseinander. Musik, Literatur, Fotografie, Film, Kunst, Tanz – insgesamt siebzehn Workshops, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen der Wohlfahrtspflege organisiert wurden, boten ein vielseitiges Angebot und luden zu Kreativität und neuen Perspektiven ein.

Höhepunkt der Projektwoche, die im Rahmen der Teilnahme am Schulenwettbewerb "Trialog der Kulturen" stattfand, war das am letzten Projekttag veranstaltete Abschlussfest „Wir im Trialog – Vielfalt (er)leben“. Musikalisch eingerahmt von Auftritten der Cajongruppe und Gesangseinlagen von Schülerinnen und Schülern, hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Arbeit auf einer Bühne zu präsentieren: z. B. Hip Hop - Aufführungen, Rapauftritte, Film- und Fotopräsentationen, afrikanische Gesänge, Lesungen.

Neben dem Bühnenprogramm konnten weitere Ergebnisse der Projektwoche gesichtet werden: Lernspiele "Orte der Begegnung, Kunst und Religion in Saarbrücken", Kurzgeschichten, ein "Kulturkalender Saarbrücken 2014", Kunstprojekte, Ausstellungen zur Zivilcourage und vieles mehr.

Besucht wurde das Fest von über 400 Schülerinnen und Schülern aller drei Schulformen, von Lehrerinnen und Lehrern, Eltern, Kooperationspartnern und von Vertretern der Presse. Darüber hinaus waren die Bezirksbürgermeisterin für Saarbrücken Mitte, Christa Piper, und der saarländische Bildungsminister Ulrich Commerçon Gäste des Schulfestes "Wir im Trialog".


 

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Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft, Ökumenischer Weihnachtgottesdienst

17. Dezember 2013

„Engelsbotschaft – Zukunftshoffnung“ war der ökumenische Schulgottesdienst am 17.12.2013 überschrieben, der von den Klassen 10a und 10b der Handelsschule im Zusammenhang des Projektes „Trialog der Kulturen“ vorbereitet worden war. In den Wochen zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler der katholischen und evangelischen Religion, sowie des Ethikunterrichts, im gemeinsamen Unterricht die Grundlagen der drei abrahamitischen Religionen erarbeitet. Dabei wurden insbesondere die Gemeinsamkeiten jüdischen, christlichen und muslimischen Glaubens in den Blick genommen. Die Schülerinnen und Schüler hatten auf Stellwänden Präsentationen erarbeitet, die im Gottesdienst vorgestellt wurden. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst mit Orgel, Schulchor und der Cajon-Gruppe.

Texte aus den drei religiösen Traditionen gaben dem Gottesdienst seinen liturgischen Rahmen; sie erzählten von Engelsbotschaften und von der Zukunft, die sie versprechen (Genesis 18, Lukas 2, Koran Sure 19). Dabei wurde deutlich, dass Zukunft nur gemeinsam gestaltet und gewonnen werden kann. Dazu braucht es gegenseitigen Respekt, der in der Erinnerung der gemeinsamen Wurzeln der drei Religionen möglich wird. Anschaulich wurde dies mit Kerzen und einer knorrigen Baumwurzel. Erst der gegenseitige Respekt ermöglicht es, Unterschiede auszuhalten und einander auch kritische Fragen zumuten zu können.

Die gemeinsame Verheißung von Zukunft ist ein Grund, zu feiern. Auch davon erzählen die drei Texte. Die Schülerinnen und Schüler brachten, ausgehend von diesen Texten, Kuchen, Datteln und Weihrauch zum Altar. Im Anschluss an den Gottesdienst war die ganze Schulgemeinde (ca. 400 Personen) zu diesem Fest eingeladen.




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,,Wahl-O-Mat on Tour" bietet Schülerinnen und Schülern Orientierungshilfe

Im Vorfeld der Bundestagswahl hatten die Klassen und Kurse der Oberstufe der Fachoberschule und des Wirtschaftsgymnasiums am 16. September 2013 im Rahmen der Veranstaltung „Wahl-O-Mat on Tour“ die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Standpunkte und Sichtweisen der im Bundes- und Landtag vertretenen Parteien zu informieren. Anette Hübinger (CDU), Elke Ferner (SPD), Barbara Meyer und Markus Tressel (GRÜNE), Thomas Lutze (DIE LINKE), Roland König (FDP) und Marc Großjean (PIRATEN) standen den rund 400 Schülerinnen und Schülern im VHS-Zentrum Rede und Antwort. Anhand von 24 Thesen, aufbauend auf dem Internet-Modul Wahl-O-Mat, diskutierten die Jugendlichen mit den Politikerinnen und Politikern über Politikfelder, die sie besonders interessieren - von Bildungspolitik über soziale Themen bis hin zu Finanzfragen. Dabei wurde deutlich, dass sich die Parteien inhaltlich sehr wohl unterscheiden, dass Politik spannend sein kann und dass es sich lohnt, am 22. September zur Wahl zu gehen.