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Job-PerLe verbindet Schule und Wirtschaft

Wenn Schule und Wirtschaft aufeinandertreffen, ist die Job-PerLe der Eisbrecher

Die Günter-Wöhe-Schulen für Wirtschaft in Saarbrücken waren am 07. Februar 2019 Gastgeber der deutschlandweit ersten Job-Perle. In diesem Zuge sind u.a. Vertreter der IHK und der AWO des Saarlandes, der Ford-Werke, der Sparkasse sowie des Universitätsklinikums Homburg und des Klinikums Saarbrücken eingeladen worden. Auch die Oberbürgermeisterin von Saarbrücken, Charlotte Britz, wollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen und hat der Veranstaltung beigewohnt.Möglich gemacht hat dies vor allem der Pädagoge Rüdiger Iwan, der mit seinem PerLen-Konzept persönliche Lernerfahrungen sichtbar macht. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich berufliche Schulen des Landesinstituts für Pädagogik und Medien konnte so ein neuer Weg im Bildungsbereich eingeschlagen werden. Teil dieses innovativen Konzeptes ist auch die Job-PerLe, bei welcher sich Schüler und Betriebe auf einem Bewerbermarkt auf eine besondere Art und Weise begegnen. So waren sich am Ende dieses denkwürdigen Tages dann auch alle einig: „Wenn Schule und Wirtschaft aufeinandertreffen, ist die Job-PerLe der Eisbrecher.“ Statt verkrampfter und langatmiger Bewerbungsgespräche, konnten sich die Unternehmen binnen kürzester Zeit mit verschiedenen Schülern unterhalten und durch die PerLen einen Einblick in die fachlichen und sozialen Kompetenzen der potentiellen Auszubildenden erhalten. Auch die Schulleiterin Ingrid Hoffmann hob am Ende nochmal die „intensiven Gespräche zwischen Schülern und Wirtschaftsvertretern hervor“, bei denen die Schüler derart glänzen konnten, dass am Ende mehrere Firmenvertreter nicht anders konnten als den Schülern ein Jobangebot zu unterbreiten. Dieser Tag hat also gezeigt, dass es sich im Bildungswesen lohnt neue Wege zu gehen und dass die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft das Fundament für eine stabile Gesellschaft der Zukunft sein sollte. Somit war es wenig verwunderlich, dass sich am Ende alle Beteiligten darauf einigten noch viele solcher Bewerbermärkte stattfinden zu lassen.